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Einrüstung im Januar 2016

Zur Zeit kann die Sanierung des Dachstuhls und des Daches der Marienkirche auf Grund einer Zusage des Bundes, 205 000 € nachzuschießen, noch in diesem Jahr (2016) beendet werden. (Kosten insgesamt rund 1,36 Millionen Euro).

Parallel dazu läuft eine zweite millionenschwere Sanierung: "Die große Baumaßnahme St. Marien 2015 bis 2018". Es müssen Fenster ausgetauscht, gefährliche Gewölberisse beseitigt, die Dachstühle über den Kapellen instandgesetzt, sämtliche Außenmauern überarbeitet werden. Fast 2,9 Millionen Euro sind insgesamt für die Sanierung der Außenhülle geplant.

Um den finanziellen Eigenanteil zu sichern, sind natürlich Spenden sehr willkommen:
1000 € kostet es, eines der quadratischen Segmente in den großen Kirchenfenstern zu sanieren. Stifter werden auf Tafeln in der Kirche genannt. Stichwort für die Spende: "Scheibchen"
Wer für  das Mauerwerk spendet, dessen Name wird im Gewölbe verewigt. Stichwort: "Gewand"
Spender, die den Dachstuhl sanieren helfen, werden auf einem Holzbalken genannt. Stichwort: "Bedacht"

Spendenkonto: Sparkasse Vorpommern, BIC: NOLADE21GRW, IBAN: DE49150505000102058423

aus OZ vom 28.1.2016

Die ersten beiden Fenster auf der Südseite werden zur Zeit wieder instand gesetzt. Wenn es die Witterung zulässt, wird auch im Dachstuhl über dem Hauptschiff, der Annenkapelle und dem südlichen Turmseitenschiff gearbeitet.
Januar 2016

Wir danken allen, die im Jahr 2015 die Arbeit unserer Gemeinde mit ihrer Kirchensteuer, ihren Spenden und bei Kollekten unterstützt haben. Für die Kirchensanierung wurden 32 001,85 Euro gespendet. Auch der Förderverein stellte 17 000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung. 47 558 Besucher haben im vergangenen Jahr außerhalb von Veranstaltungen und Gottesdiensten den Weg in die Marienkirche gefunden. Diese spendeten zusätzlich 16 788,79 Euro für den Erhalt der Kirche. In der Advents- und Weihnachtszeit wurden 4 140,81 Euro für „Brot für die Welt“ gesammelt. Gemeindekirchgeld kam in Höhe von 21 589,53 Euro unserer Gemeinde zu Gute.
Januar 2016

Die Große Baumaßnahme

„Die Große Baumaßnahme“ (Eröffnung war am 4.10.2015) wird möglich dank der Zusage von Städtebaufördermitteln in Höhe von 1,5 Mio Euro. Um den Eigenmittelanteil in Höhe von 1,3 Mio Euro aufzubringen, bittet die Kirchengemeinde um Unterstützung. Dann kann in den kommenden Jahren die Kirche in Dach und Fach umfassend saniert werden.

Das ist ein großes Vorhaben, das der Bedeutung der „Dicken Marie“ gerecht wird. Der mittelalterliche bauhistorisch wertvolle Dachstuhl über dem Hauptschiff zum Beispiel sucht hinsichtlich seiner Größe in der Region und weit darüber hinaus seinesgleichen. Die Bauarbeiten daran haben in den letzten Monaten gezeigt, wie wichtig die Sanierung auch der anderen Dächer der Kirche ist. Ebenso müssen das Mauerwerk und die Fenster wieder instandgesetzt werden, damit St. Marien in neuem Licht erstrahlt und die vielen Tausend Gäste, die jährlich die Kirche besuchen, auch in Zukunft die Schönheit des Raums sowie die Kostbarkeiten, die dieser Raum in sich birgt, bewundern können.

5.10.2015

Die Dachsanierung der Marienkirche hat am 11. März 2015 begonnen!

Das Dach hat gewaltige Dimensionen: für 2500 m2 werden 90 000 Biberschwänze aus Süddeutschland als Dachziegel neu gedeckt. Zuvor muss der Dachstuhl  (aus Kiefer- und Eichen-Holz, z. T. von 1328 gefällten Bäumen) repariert werden. Weil in DDR-Zeiten das giftige Holzschutzmittel Hylotox verwendet wurde, muss mit Schutzkleidung und Atemmasken der Dachstuhl komplett gereinigt werden.

12.3.2015

Einrüstung für Dachsanierung

Unterstützung vom Land

Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt die Sanierung der Greifswalder Kirche St. Marien mit 1,55 Millionen Euro. Wirtschaftsminister Harry Glawe kam heute in die Marienkirche, um den Fördermittelbescheid im Beisein von Oberbürgermeister Dr. Artur König, Bausenator Jörg Hochheim, Propst Gerd Panknin sowie dem Architekten und Vertretern der Kirchengemeinde zu übergeben.
19. Dezember 2014

Dachproblematik

Für die dringend nötige Sanierung von Dach und Dachstuhl der Kirche St. Marien in Greifswald sind die Förderbescheide des Bundes und des Landes Mecklenburg-Vorpommern in der für 2014 beantragten Höhe von jeweils 125.000 Euro eingegangen. Damit können die Bauarbeiten in diesem Jahr beginnen. Möglich sind damit zunächst Zimmermannarbeiten im Inneren des Daches. Der Dachstuhl gehört zu den größten erhaltenen Hallenrahmendachwerken und wurde um 1330 errichtet. Die Sanierung des über 2500 m² großen Hauptschiffdaches soll in zwei Bauabschnitten 2014/15 erfolgen. Die Gesamtkosten der Dachsanierung belaufen sich auf 750.000 Euro. Die Kirchengemeinde hat dafür einen Eigenanteil von 250.000 Euro aufzubringen bringen. Sie wird dabei vom Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis, von Stiftungen, dem “Verein der Freunde und Förderer von St. Marien” und durch zahlreiche Spenden unterstützt.
Novemver 2014

Unser Weihnachtsbaum 2013/14 in der Annenkapelle

Erinnerung an die "Bläsermusik im Kerzenschein" am 14.12.2013

Fotos: Ulf Braune

OZ 30.11.2013: Dach der Marienkirche droht Einsturz. Völlig unerwartet gibt der Bund in diesem Jahr kein Geld. ... 750 000 € wird die Sanierung ... kosten. ...

Alle angezeigten Veranstaltungen finden jedoch statt! (Eine zweite Notsicherung ist erfolgt.)

 

 

Dachstuhl sanieren, neues Dach

Durch das 1975/77 neu gedeckte Dach dringt inzwischen viel Feuchtigkeit ein. Es wurden Hohlziegel verlegt. Der Mörtel für die Zwischenräume ist nach drei Jahrzehnten kaum noch vorhanden. Feuchtigkeit dringt in den Dachstuhl, außerdem Licht, also gute Lebensbedingungen für den Hausschwamm. Pilze und Käfer haben das Eichenholz des Dachstuhls, der im Bestand über 90 % aus dem Mittelalter stammt,  befallen und teilweise zerstört. Eine Notsicherung soll noch kurzfristig erfolgen, denn ein Balken aus der Dachkonstruktion ist schon heruntergefallen. 1975 wurde das Holzschutzmittel Hylotox eingesetzt.
Deshalb muss eine Schadstoffsanierung erfolgen (ca. 40.000 €), der Dachstuhl muss saniert werden, das Dach neu gedeckt werden (doppelte Eindeckung mit Biberschwanzziegeln).
Es werden dafür geschätzte 700.000 € benötigt. Förderanträge dafür sind gestellt: Die Hälfte dieser Summe ist beim Bund beantragt, weil die Marienkirche ein Denkmal von nationaler Bedeutung ist. Ein Viertel beim Land Mechlenburg-Vorpommern. Das letzte Viertel (175.000 €) muss die Mariengemeinde aufbringen. Hoffentlich werden uns Stiftungen - wie bisher - dabei helfen. Und dann hoffen wir sehr auf Ihre Unterstützung. (Volksbank Reiffeisenbank eG, BLZ 150 616 38, Kontonr. 8570770 (Kirchgemeinde) bzw. 1140124 (Förderverein))

2012